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Keine Blockaden, keine Einträge –
dennoch krank!

von Peter Bernath

Vor etlichen Jahren war ich auf einer Esoterikmesse. Dort war ein Stand, an dem man seine Aura fotografieren lassen konnte. Zur Veranschaulichung konnte man sich einige Musterfotografien ansehen, darunter auch die des Standinhabers. Dieser, ein  relativ junger, schlanker Mann mit langem Bart, hatte laut Fotografie eine weiße Aura. Seine Aussage war, wenn man sein Seelenkleid gereinigt habe, bekäme man eine weiße Aura und würde nie mehr krank, weil es keine karmische Ursachen für Krankheiten mehr gäbe. Bei genauerem hinsehen war deutlich zu erkenne, dass sein Aurabild stark überbelichtet war. Ich wusste, dass ich zum damaligen Zeitpunkt keine Blockaden mehr hatte und ließ mir ein Aurabild anfertigen. Die Aura beinhaltete relativ viel grün, war also keinesfalls weiß, obwohl mein Seelenkleid, wegen der fehlenden Blockaden weiß war.

In der Zwischenzeit habe ich sehr intensiv an mir gearbeitet und weiß, dass ich auch keine Einträge mehr habe. Damit sollten also alle karmischen Lasten getilgt sein. Trotzdem bin ich seit 5 Tagen im Krankenhaus und werde wohl noch 2 Wochen bleiben müssen. Hätte dieser „Guru“, der damals meine Aura fotografiert hat, recht, müsste ich vollkommen gesund und meine Aura müsste weiß sein. Eine Frau, die die Aura sehen kann, hat mir aber bestätigt, dass meine Aura hell orange ist und dass in dem Gespräch, das wird geführt haben, violette Strahlen von meinem Kopf ausgingen. Auch damit ist die Aussage des „Gurus“ widerlegt.

Das Karma bestimmt sich zum Teil aus den Aufgaben, die man sich mit auf den Lebensweg genommen hat und zum Anderen aus den zur Zeit der Lebensplanung vorhandenen seelischen Altlasten. Diese seelischen Altlasten sind normalerweise Blockaden. Sind keiner oder nur wenig Blockaden vorhanden, kann man sich auch aus den schwerwiegendsten Einträgen ein Karma auf den Lebensweg mitnehmen, um auch diese Altlastern los zu werden. Damit kann man den Weg in die nächste Sphäre verkürzen.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, woran liegt es, dass man, trotz fehlenden Karmas krank werden kann. Es gibt mehrere Gründe, die sogar auch dann zu sehr schweren Krankheiten mit tödlichem Ausgang führen können, wenn man frei von karmischen Belastungen ist.

  1. Die Ernährung!          
    Die Mehrzahl der Nahrungsmittel, von denen wie leben, entstammt der negativen Schöpfung. Selbst, wenn diese Nahrungsmittel von der stofflichen Zusammensetzung her, keine belastenden Stoffe enthalten, so entziehen sie uns doch Lebensenergie, weil sie linksdrehend polarisiert sind. Unser Körper und besonders unsere Seele benötigen rechtsdrehende Energie, also Lebensenergie. Ständige Zufuhr linksdrehender Energie schwächt nicht nur die Seele, sondern auch die Abwehrkraft des Körpers, was diesen wiederum anfälliger für Krankheiten macht.         

    Nun ist aber nicht nur die Polarisierung der Nahrungsmittel ein Problem, sondern zumeist auch die Zusammensetzung der Nahrung. Hier sind ganz besonderst Fleisch, Fleischprodukte und tierische Fette zu nennen, die den Körper und da besonders die Blutgefäße durch Ablagerungen zunehmend belasten. Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen sind hier besonders zu nennen. Alle Produkte, die aus Weintrauben gewonnen werden sind belastend, weil die Weintrauben sehr viel negative Energie beinhalten. Durch Vergärung verstärkt sich diese negative Energie und sie potenziert sich durch das Brennen. Deshalb wird nicht nur vom Genuss alkoholischer Getränke, sondern auch von der Verwendung von Weinessig und besonders von Branntweinessig dringend abgeraten. Obstessig hingegen ist zu empfehlen. Deshalb solle man beim Kauf von Senf darauf achten, Senf zu kaufen, der mit Obstessig hergestellt wurde. Die Spurenelemente des Senf sind sehr wertvoll. Lässt es sich nicht vermeiden, linksdrehende Nahrungsmittel zu verzehren, ist es hilfreich, das Essen, bevor man es verzehrt, zu segnen, oder, wenn man dazu befähigt ist, das Essen rechtsdrehend zu machen. Man sollte auch Kleidung aus synthetischen Stoffen vermeiden, weil dies den Energiefluss in den Chakren behindern.       

    Im Anschluss findet sich eine Aufstellung der Nahrungsmittel, die empfohlen werden und der Nahrungsmittel, von denen abgeraten wird. Die Altenheime und Pflegestationen sind voll von Menschen, die sich falsch ernährt haben.      

  2. Übernommenes Karma. 
    Ja, auch das ist eine Möglichkeit, krank zu werden, sogar mit tödlichem Ausgang, wenn man nicht nur frei von eigenen karmischen Belastungen ist, sondern sich auch noch konsequent und bewusst positiv ernährt. Der Grund für eine schwere Krankheit ist dabei möglicherweise die Übernahme eines Karmas eines Anderen. Für den Patienten ist es dabei wichtig, sich nicht zu sagen „Vater, dein Wille geschehe“ und dabei nicht an den Tod zu denken, sondern die Gedanken sollten darauf gerichtet sein, dass man wieder gesund wird und mit diesem Gedanken lebt. Gebete von freunden und Angehörigen, mit denen man darum bittet, einen Teil der Last übernehmen zu können, helfen dem Patienten dabei sehr.

  3. Karma, das inzwischen aufgelöst worden ist.     
    Vor der Inkarnation wird der Lebensplan festgelegt. Darin kann enthalten sein, dass man eine bestimmte Krankheit bekommen wird, um eine bestimmte Blockade aufzulösen. Dese Festlegung kann genetisch im Zusammenhang mit der Astrologie festgelegt werden. Schafft man es, wider Erwarten, diese Blockade aufzulösen bevor die Krankheit ausbricht, bleiben dennoch der genetische Code und die Astrologie wirksam – und die Krankheit wird ausbrechen. Da hilft es auch nicht, dass man seine Seele gereinigt hat und dass man sich bewusst und konsequent positiv ernährt.

Darunter, die Seele gereinigt zu haben, versteht man normalerweise, seine Blockaden aufgelöst zu haben. Wie wir bereits wissen, gibt es aber nicht nur die Blockaden, sondern auch Einträge, die „kleinen Brüder“ der Blockaden, die erst dann zur vollen Wirkung kommen, wenn die Blockaden aufgelöst sind, und die uns während unseres weitern Aufstiegs in den Sphären der Lichtboten, weniger werdend, beleiten, bis wir zu Lichtträgern geworden sind.

Die Punkte 1 und 2 der vorigen Aufstellung gelten auch dann, wenn man bereits als Lichtbote in die Inkarnation geht. Alle 3 Punkte gelten, wenn man zum Zeitpunkt der Geburt noch Blockaden hatte, aber zwischenzeitlich nicht nur alle Blockaden, sondern auch alle Einträge aufgelöst hat. Der 3. Punkt ist auch dann, wenn man zum Lichtträger geworden ist, immer noch gültig, denn die genetisch-astrologische Weiche, die man einmal gestellt hat lässt sich nicht mehr umstellen.

Positive Lebensmittel

Tabelle A:           Proteine     (konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle B:            Stärke       (konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle C:            Fette, Öle(konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle D:           nicht stärkehaltige Gemüse

Tabelle E:            wenig stärkehaltige Gemüse

Tabelle F:            saures Obst

Tabelle G:            halbsaures Obst

Tabelle H:           süßes Obst  

     Tabelle I:            empfohlene Fischsorten

 

gut kombinierbar:

 

schlecht kombinierbar:

A, I

D, E,

A, I

B

B

C, D, E

A, I

C

Milchschokolade

A, D, E, I

A, B, C, I

F, G, H

milchfreie

A, D, E, I

F, G

H

Schoko­lade

B, C, D, E

 

 

 

A, D, E, I

 

 

Kokosmilch

B, C, D, E

 

 

 

F, G

 

 

Verdauungspause       nach konzentrierten Nahrungsmitteln           3,0 Std,    
nach Obst, mit/ohne Kokosmilch                    0,5 Std.

  

Entgiftende Nahrungsmittel

Broccoli

Kräuter

Fenchel

Stangenbohnen

Honig

Wassermelonen

Honigmelonen

 

Konzentrierte  positive Nahrungsmittel:

 

Tabelle-A: Proteine

 

Tabelle-B: Stärke

Eidotter

dicke Bohnen

Fisch

Brot

Kokosnüsse

Erbsen

Nüsse (ungeröstet), Ausnahme Haselnüsse

Erdnüsse (ungeröstet)

Oliven

Getreide

Samen (Kürbis, Sesam, ...)

Honig (nicht erhitzt)

Samenbutter

Kartoffeln

 

Kürbis

 

Linsen

Anmerkung: Dicke Bohnen sollte man nicht öfter als 3 mal pro Monat essen.

 

 

Tabelle-C: Fette, Kaltgepresste Öle

Avocados

Nussöl

Butter

Olivenöl

Avocadoöl

Safloröl

Distelöl

Sesamöl

Leinöl

Sonnenblumenöl

Maisöl

Sojaöl

Nicht konzentrierte Nahrungsmittel:

 

Tabelle-D: nicht stärkehaltige Gemüse (Lebensmittel mit hohem Wassergehalt)

Auberginen

Kohlrüben

Avocados

Kresse

Blattsalate

Löwenzahn

Broccoli

Okra

Champignon

Paprika

Chicoree

Pastinaken

Endivie

Petersilie

Escarol

Rüben

Fenchel

Salatgurken

Gemüsekürbis

Zucchini

grüne Bohnen

 

 

 

Tabelle-E: wenig stärkehaltige Gemüse

Artischocken

Pak-Choy

Blumenkohl

Peperoni

junge Erbsen

Pilze

Karotten

Sellerie

Keimlinge

Senfblätter

Mangold

Süßmais

 

 

Tabelle F: Saures Obst

Ananas

Kumquat

Blaubeeren

Sauerkirschen

Brombeeren

saure Pflaumen

Himbeeren

 

 

 

Tabelle G: Halbsaures Obst

Äpfel

Mango

Aprikosen

Maracuja

Cherimoya

Nashi-Birnen

frische Feigen

Nektarinen

Khaki

Pfirsiche

Kiwi

Papaya

Loquat

Süßkirschen

 

 

Tabelle H: Süßes Obst

Bananen

Feigen

Datteln

Trockenfrüchte hergestellt aus Obst der Tabellen F, G, H

 

 

Tabelle I: Empfohlene Fischsorten

Austern

Muscheln

Forelle

Sardine

Hecht

Scholle (geringe Mengen)

Karpfen

Shrimps

Lachs

Thunfisch

Makrele

Tintenfisch

Gesundheitshinweise

Schokolade

Die Kakaobutter stärkt das Immunsystem bes­ser als jedes Arzneimittel, denn in der Kakaobutter ist ein Enzym enthalten, das den Körper vor allen nicht karmisch be­ding­ten Krankheiten schützt.

Bei karmisch bedingter Erkrankung sollte auf jeden Fall verstärkt Kokosmilch getrunken werden, aber als Vorbeu­gungs­mittel ist die Kakaobutter unübertroffen.

Die einfachste Form, Kakaobutter zu sich zu nehmen, ist der Verzehr von Schokolade. Wir empfehlen milchfreie Schokolade mit Fruchtzuc­ker, wobei kranke Menschen Milchschokolade meiden sollten. Dies gilt besonders für AIDS-Kranke, denn die Milch­schokolade macht das heilende Kokosnusseiweiß unwirk­sam!

 

 

Empfehlung bei Osteoporose

Rohkost

Petersilie

Sesamkörner

Kartoffeln - nicht zu oft

Kümmel

Stangenbohnen

Nicht empfohlene Lebensmittel

 

Tabelle J: Lebensmittel, die sparsam zu verwenden sind

Knoblauch

Rettich

Lauch

Schalotten

Radieschen

Zwiebeln

Negative Lebensmittel

 

Tabelle K: Lebensmittel, die zu meiden sind

Alkohol in jeder Form

Quitten

Birnen

Rhabarber

(Brannt)Weinessig

Rosinen

Zitrusfrüchte

rote Beete

Eier (Eiweiß)

Spargel

Erdbeeren

Spinat

Feldsalat

Stachelbeeren

Fette tierischer Herkunft

Tangerinen

Fleisch (alle Sorten)

Tomaten

Granatäpfel

Traubensaft

Johannisbeeren

Weintrauben

Käse, alle Milchprodukte

Wirsing

weißes Mehl

Wurst (alle Sorten)

Milch, Milchgetränke

raffinierter Zucker

 



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